Ausgangssituation und Ziele
Welche Ziele haben Sie mit der Einführung von Dienstrad-Leasing verfolgt?
Wir haben das Dienstrad-Leasing ganz bewusst aus zwei zentralen Gründen eingeführt. Zum einen wollten wir unseren Mitarbeitern einen Benefit anbieten, der im Alltag wirklich spürbar ist: Über Dienstrad-Leasing werden hochwertige Fahrräder und E-Bikes finanziell deutlich leichter erreichbar – auch Modelle, die man sich privat vielleicht nicht ohne Weiteres anschaffen würde. Damit steigern wir die Attraktivität unseres Benefit-Portfolios und schaffen einen Mehrwert, der für viele direkt greifbar ist.
Welche Herausforderungen oder Entwicklungen haben den Ausschlag gegeben?
Der Ausschlag für die Einführung kam bei uns aus einer Kombination mehrerer Faktoren. Einerseits war da eine klare persönliche Überzeugung: Ich sehe das Fahrrad nicht nur als Freizeitgerät, sondern als sehr wirksamen Hebel, um Bewegung im Alltag einfacher zu machen. Genau diesen Gedanken wollten wir im Unternehmen stärker unterstützen – nicht mit abstrakten Gesundheitsprogrammen, sondern mit einem Angebot, das Mitarbeiter tatsächlich nutzen können und das sie im besten Fall dauerhaft zu mehr Aktivität motiviert.
Welche Rolle spielt Dienstrad-Leasing in Ihrer Benefit-, HR- oder Mobilitätsstrategie?
Für uns ist Dienstrad-Leasing ein zentraler Baustein in der Schnittstelle aus Benefits, HR und Gesundheitsförderung. Es ist kein „nice to have“, das nur gut klingt, sondern ein Angebot, das im Alltag tatsächlich wirkt: Mitarbeiter profitieren unmittelbar, weil ein hochwertiges Fahrrad oder E‑Bike finanziell deutlich leichter erreichbar wird und sie es flexibel in Freizeit und – je nach Situation – auch für den Arbeitsweg nutzen können. Damit wird der Benefit nicht nur wahrgenommen, sondern auch aktiv erlebt.
Entscheidung für Bikeleasing
Warum haben Sie sich für Bikeleasing als Partner entschieden?
Wir haben uns für Bikeleasing als Partner entschieden, weil uns vor allem zwei Punkte überzeugt haben. Erstens die Erfahrung im Umfeld vergleichbarer Organisationen: Es war spürbar, dass Bikeleasing die Anforderungen und Rahmenbedingungen aus unserem Bereich kennt und entsprechende Abläufe nicht erst „neu erfinden“ muss. Diese Praxisnähe und das Vertrauen, dass der Partner weiß, wie solche Projekte in der Realität funktionieren, war für uns ein wichtiges Entscheidungskriterium.
Zweitens war uns die Sicherheit entscheidend, dass der gesamte Prozess sauber und zuverlässig aufgesetzt ist – insbesondere dort, wo in größeren Organisationen schnell Fragen zu Verantwortung, Haftung und internen Abläufen entstehen. Wir wollten eine Lösung, die rechtlich und organisatorisch klar ist und gleichzeitig im Alltag gut funktioniert. Dass Bikeleasing diese Punkte in Kombination mit einer funktionierenden digitalen Abwicklung abdeckt, hat die Entscheidung für uns deutlich erleichtert.
Welche Kriterien waren bei der Auswahl besonders wichtig?
Die Zusammenarbeit erleben wir insgesamt als sehr unkompliziert, kompetent und flexibel. Was für uns im Alltag den größten Unterschied macht, ist die Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit: Wenn Fragen auftauchen, bekommen wir schnell eine klare, fachlich saubere Rückmeldung – ohne lange Wege oder das Gefühl, „durchgereicht“ zu werden. Das sorgt intern für Sicherheit, gerade wenn mehrere Stellen wie HR oder Payroll eingebunden sind.
Wie erleben HR, Payroll, Mobilitätsmanagement oder andere interne Verantwortliche die Zusammenarbeit mit Bikeleasing?
Die Zusammenarbeit erleben wir insgesamt als sehr unkompliziert, kompetent und flexibel. Was für uns im Alltag den größten Unterschied macht, ist die Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit: Wenn Fragen auftauchen, bekommen wir schnell eine klare, fachlich saubere Rückmeldung – ohne lange Wege oder das Gefühl, „durchgereicht“ zu werden. Das sorgt intern für Sicherheit, gerade wenn mehrere Stellen wie HR oder Payroll eingebunden sind.
Was unterscheidet Dienstrad-Leasing aus Ihrer Sicht von anderen Benefit- oder Mobilitätslösungen?
Dienstrad-Leasing unterscheidet sich für uns von vielen anderen Benefit- oder Mobilitätslösungen vor allem dadurch, dass der Mehrwert nicht abstrakt ist, sondern unmittelbar im Alltag ankommt. Mitarbeiter können sich über das Leasing deutlich leichter ein hochwertiges Fahrrad oder E‑Bike leisten – oft auch ein Modell, das privat in dieser Qualität vielleicht nicht infrage gekommen wäre. Dieser konkrete „Aha-Effekt“ sorgt dafür, dass das Angebot nicht nur wahrgenommen, sondern tatsächlich genutzt wird.
Einführung und interne Aktivierung
Wie wurde Bikeleasing in Ihrem Unternehmen eingeführt?
Wir haben Bikeleasing in einer Phase eingeführt, in der bei uns ohnehin fast alles digital lief – mitten in der Corona-Zeit. Entsprechend war für uns klar: Wir setzen auf eine schlanke, gut verständliche Kommunikation über die Kanäle, die unsere Mitarbeitenden zuverlässig erreichen. Den Start haben wir daher über Beiträge im Intranet und begleitende Mailings umgesetzt, in denen wir das Angebot kurz erklärt, den Nutzen für Mitarbeiter hervorgehoben und den Einstieg in den Prozess so einfach wie möglich gemacht haben.
Gab es besondere Maßnahmen, die aus Ihrer Sicht besonders gut funktioniert haben?
Gerade die schlanke Kommunikation über Intranet und Mailings hat sehr gut funktioniert: Wir konnten damit schnell Reichweite erzeugen, die wichtigsten Fragen verständlich beantworten und den Einstieg für unsere Mitarbeiter niedrigschwellig halten. Entscheidend war aus unserer Sicht weniger „mehr Maßnahmen“, sondern die Qualität der Botschaft – also eine klare Erklärung des Angebots, des konkreten Nutzens und der nächsten Schritte, sodass Mitarbeiter ohne große Hürden loslegen konnten.
Nutzung und Wirkung
Wie hat sich die Nutzung seit Einführung des Angebots entwickelt?
Als konkreten Anhaltspunkt für die Entwicklung und Wirkung können wir auf eine interne Umfrage vom 15.12.2023 verweisen. Die Rückmeldungen zeigen, dass das Angebot nicht nur angenommen wird, sondern auch tatsächlich Verhaltensänderungen anstößt: 77 % der Teilnehmenden haben angegeben, seit dem Start mit Bikeleasing mehr Rad zu fahren als zuvor. Zudem haben rund zwei Drittel berichtet, dass sie regelmäßig Autofahrten durch das Fahrrad ersetzen.
Welche Rückmeldungen erhalten Sie von Mitarbeitern zum Bikeleasing-Angebot?
Aus dem Kollegenkreis bekommen wir insgesamt sehr positives Feedback zum Bikeleasing-Angebot. Am häufigsten hören wir, dass es als „richtig guter“ und moderner Benefit wahrgenommen wird, weil Mitarbeiter dadurch deutlich leichter und günstiger an ein hochwertiges Fahrrad oder E‑Bike kommen – oft auch an ein Modell, das man sich privat in dieser Qualität vielleicht nicht sofort angeschafft hätte. Gerade dieser konkrete, unmittelbar erlebbare Mehrwert wird sehr geschätzt.
Ebenso wichtig ist das Feedback zur Abwicklung: Viele Mitarbeiter beschreiben den Prozess als einfach, schnell und unkompliziert. Wenn ein Benefit nicht nur attraktiv ist, sondern auch ohne Hürden funktioniert, steigt die Akzeptanz spürbar und genau das wird uns hier immer wieder zurückgespiegelt.
Gibt es ein konkretes Beispiel oder eine typische Mitarbeiterreaktion, die die Wirkung gut beschreibt?
Ein Beispiel, das die Wirkung aus unserer Sicht sehr gut greifbar macht, ist eine Kollegin aus dem Haus: Früher hatte sie mit Radfahren praktisch nichts am Hut und hätte sich selbst vermutlich nie als „Radfahrerin“ beschrieben. Über das erste Dienstrad-Leasing ist sie dann aber überhaupt erst wieder zum Fahrrad gekommen – zunächst eher neugierig und pragmatisch, und dann mit zunehmender Begeisterung, weil sie gemerkt hat, wie viel Freude und Nutzen ihr das Rad im Alltag und in der Freizeit bringt.
Heute ist sie an einem Punkt, an dem das erste Leasing ausläuft und sie sich aktiv mit einem zweiten Leasing beschäftigt – diesmal sogar mit dem Wunsch, sportlicher unterwegs zu sein, und der konkreten Überlegung, auf ein Gravel Bike umzusteigen. Genau solche Entwicklungen zeigen uns, dass Bikeleasing nicht nur den Zugang zu einem Fahrrad erleichtert, sondern bei manchen Mitarbeitenden tatsächlich eine nachhaltige Veränderung auslöst.
Fazit
Wie würden Sie Ihre Erfahrung mit Bikeleasing zusammenfassen?
Unsere Erfahrung mit Bikeleasing ist durchweg positiv: Die Zusammenarbeit ist unkompliziert, verlässlich und in der Praxis angenehm effizient. Bikeleasing nimmt uns an vielen Stellen Arbeit im Hintergrund ab, sodass der interne Aufwand überschaubar bleibt und das Zusammenspiel insgesamt reibungslos funktioniert.
Was würden Sie anderen Arbeitgebern sagen, die Bikeleasing einführen oder stärker aktivieren möchten?
Ich würde sagen: Einfach machen – es ist wirklich kein Hexenwerk. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass intern jemand Verantwortung übernimmt, der einen echten Bezug zum Thema hat und Lust hat, die Idee zu transportieren. Dann entsteht Dynamik, und es wird nicht nur als zusätzliche Verwaltungsaufgabe gesehen.